Die verrücktesten Hotel-Diebstähle

Vom Zahnputzbecher, Teppich bis hin zu Statuen - Deutschlands größte Hotelketten erzählen, was ihnen schon alles "abhanden" gekommen ist.

Foto: dpa

Sommerzeit und Urlaubszeit machen offensichtlich Diebe. In Berlin beklagen Hoteliers immer wieder fehlendes Inventar. Gäste lassen aus Hotel-Zimmern mitgehen, was ihnen besonders gut gefällt.  Handtücher, Kleiderbügel oder flauschige Bademänte sind da noch die harmlosesten Dinge: Zum Ende ihrer Hauptstadtreise lässt so mancher Hotelgast in Berlin etwas ganz anderes in die eigene Tasche wandern.

Streng genommen gehöre alles im Hotelzimmer zur Ausstattung und dürfe nicht mitgenommen werden, erklärt die Sprecherin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, Sibylle Zeuch. "Sogar ein Stückchen Seife, ein Shampoo-Fläschchen oder ein Näh-Etui wären somit ein Diebstahl". Doch in der Praxis gehören diese Sachen zum Service der meisten Hotels.