BVG will Weltkulturerbe werden

So witzig bewirbt sich die BVG für die Liste.

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Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Übervolle Busse, alte Technik und ruppige Fahrer - damit sind die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aus Sicht des Unternehmens ein Fall für die Unesco-Liste des Weltkulturerbes. Der Bus- und Bahnbetrieb der Hauptstadt sieht sich damit augenzwinkernd in einer Reihe mit dem Taj Mahal und dem Machu Picchu. So stellt es zumindest ein Werbefilm dar, mit dem das Landesunternehmen Unterstützer für seine Image-Kampagne sucht. Am Ende fragt eine Kundin: "Seid ihr komplett bescheuert?" Antwort: "Ja, vielleicht."

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