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 (Foto: Annette Riedl/dpa)

100 Feuerwehreinsätze in Berlin wegen Herbststurm "Mortimer"

Starker Wind und viel Regen: Herbststurm "Mortimer" hat vielerorts in Deutschland Probleme verursacht und vor allem den Fernverkehr der Bahn empfindlich getroffen. Einige Strecken waren zeitweise gesperrt, Reisende mussten Geduld aufbringen. Ein Autofahrer wurde bei Wittenberg (Sachsen-Anhalt) von einem umstürzenden Baum erschlagen.

Rund 100 Mal ist die Berliner Feuerwehr bis zum Montagnachmittag zu Einsätzen ausgerückt. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand, wie die Rettungskräfte auf Twitter mitteilten. Etwa 75 Baum- und 25 Gebäudeschäden gingen nach einer ersten Bilanz aufs Konto des ersten Herbststurms.

"Mortimer" sorgte am Montag für teils orkanartige Böen, Starkregen und vereinzelt Gewitter, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Am Dienstag soll es stürmisch weitergehen. Der DWD rechnet für Dienstagnachmittag mit schauerartigen Niederschlägen, einzelnen Gewittern. Sturmböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometern sind den Angaben nach nicht ausgeschlossen.

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